Es zieht vorbei. Die Zeit eilt. Kein Stillstand und gestern ist schon ewig her. Plötzlich und völlig unerwartet: Freitag, 7.30 Uhr. Hätte ich nicht eigentlich noch soviel mehr machen müssen? Sollte ich nicht schon vor Wochen mich mit all dem beschäftigt haben? Hab ich das nicht alles einmal gewusst. War es nicht erst gestern, als ich noch jede Geleichung lösen konnte? Und vor nicht all zu langer Zeit, war alles was mich in Mathe interessieren musste das kleine 1×1. Und heute, ja heute, was sollte ich eigentlich alles nochmal wissen? Vergessen.
Ungefähr so wird sich das Morgen früh anfühlen.