Wir laufen entlang eines kleinen Weges, der eigentlich viel breiter wäre, aber durch die Menschenmassen, die entweder das selbe Ziel, aber auch ein anderes anstreben, blockiert ist. Es gibt kein direktes Durchkommen, doch trotzdem findet man immer wieder eine kleine Pforte, die einen die Möglichkeit eröffnet den Weg zu passieren und ein paar Meter näher ans Ziel zu gelangen. Die Sonne scheint auf meinen und auch auf die Köpfe der anderen, doch keiner scheint sich wirklich über die Tatsache, dass nicht ein kleines Wölkchen am Himmel ist zu freuen. Viel mehr liegt die Fikiton auf einem nicht definierten Ziel. In voller Eile und ohne Rücksicht drängen sich die Leute entlang des Weges und versperren nun auch noch den Weg den ich für uns ausgesucht hatte. Es wird geschuckt und gedrückt. Kein geordnetes Gehen und schon gar kein Lachen. Aber ganz am Rande sehe ich es unser Ziel und ganz leise hör ich es unser Ziel. Wir werden ankommen, die Masse wird uns tragen, oder eben schieben, aber wir werden es erreichen und dann wird das Gefühl der Freiheit überwiegen. DIe Sonne lacht….