Man sollte sich von alten Beschreibungen vielleicht verabschieden, doch sie sind ein Teil der Entwicklung somit werden sie hier erhalten bleiben und die general Überholung folgt… (irgendwann) (Stand 24.06.09)
ein kleines Wesen, das nur aus X-Chromosomen besteht und vielleicht ein klein wenig auf der Suche nach dem Y-Chromsom ist. Vielleicht ist dieser Zustand es aber auch nur ein vorfreudiges Warten. Dieser Zustand varriert von Tag zu Tag und ist sehr von der momentan Situation abhänig. Manchmal nerven es die Y-Chromosome auch, was nicht heißt das die anderen X’s nicht nerven würden. Dem Wesen ist es erlaubt hochprozentigen Alkohol zu konsumieren, ist dem aber sehr abgeneigt. Ebenso könnte sie dem Nikotinkomsum verfallen, doch tut es auch dies nicht. Doch dem fast täglichen Koffein kann sie nicht widerstehen. Es hegt reges Interesse an philosophischem Alltagsmüll und liebt das Chaos. Irgendwann möchte es sich auf die große Reise nach Down Under begeben und dort ein Jahr sein Hautkrebs fördern. Doch macht dieser Faktor dem Wesen weniger etwas aus, denn es vertritt die Ansicht, dass Träume gelebt werden müssen. Nicht alle schließlich sind manche einfach nur eine schöne Illusion, aber manche müssen verwirklicht werden um das Glück nicht mit den Füßen zu treten.
und ist nicht mehr,
nun war sie dort, wo sie hinwollte und ist wo sie nicht sein möchte. Für den Moment. Sie fand ihr Glück, niemals komplett doch auch ein Teil war augenblicklich genug. Immer auf der Suche bleibend und dem Neuen geöffnet und doch verschlossen ist Sie immer noch Koffeinabhängig und Chaos verliebt. Sie hüpft durch Pfützen ohne Gummistiefel, liebt Musikfestivals und scheint der deutschen Sprache nicht mehr mächtig. Wälzend im Schlamm, verfällt sie dem minimalem überschuss an Worten und versucht diese nach längerer Zeit nun wieder zu fixieren. Manchmal gehen ihr dafür die Reisnägel aus und einzelne Buchstaben und manchmal gar ganze Worte tanzen aus der Reihe. Sie würde um Entschuldigung bitten, doch sie mag ihre Eigenarten und lässt somit die chaotische Reisnagelsammlung bestehen und gibt sich zufrieden mit dem momentfixiertem Wörtersammelsorium.
„Philosophischen Alltagsmüll“ werde ich mir merken. Und das mit den Träumen und Illusionen kann ich nur bestätigen. :)