Verabschiedet vom Alten, bereit für etwas Neues. Lange gewartet und in der Schwebe gewesen. Nichts gewagt und den Worten misstraut. Immer noch kein Vertrauen gefunden, aber neuen Mut gefasst. Auf virtuelles Papier wird er gebunden, in der Hoffnung, dass das Vertrauen wieder erwacht. Auf neue Wege begeben und die Suche nicht aufgegeben. Aber erkannt, dass man nach etwas, das seine Gestalt immer wieder ändert und man es in unterschiedlichen Formen immer wieder in Händen hält nicht suchen kann.Sondern es nur als solches erkennen muss . Nun immer noch suchend, aber nicht nach dem Glück, bleibt der Titel erhalten, denn er ist das womit alles begann, nur der Weg soll ein anderen Namen erhalten. Begebe ich mich auf neue Pfade im selben Gewand und hoffe daran zu wachsen. Mich selbst zwischen den Worten zu erkennen und manch Spiegelung zu reflektieren. Kritischer als zuvor und entspannter als danach. Nicht gefasst und noch lange nicht verschwommen. Irgendwo, aber auch nicht hier. So soll es weitergehen und zu einem weiteren Anfang führen….