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Archive for September 2007

Drehungen

Alles dreht sich,

mal schneller, mal langsam,

mal zur Hälfte,

mal zu Ganz,

Jede Drehung ein Glücksgefühl,

das ist der Cirus,

eine Symphonie.

in Erinnerung, an einen netten Abend auf dem Canstatter Wasen ;) nochmals Vielen Dank, an alle die dabei waren.

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Momente…

Es gibt Momente, da steht die Welt still – überflutet von so vielen Gefühlen, dass man gar nicht mehr weiß in welche Richtung man nun gehen soll. Die Zeit vollkommen vergisst und die Umgebung nur noch ein grauer Schleier ist. Die Stimmte ganze laut schreit, doch keiner die Worte vernehmen mag. Es gibt Momente, in denen dreht sich die Welt so schnell, dass man gar nicht hinterherkommen mag. Man darauf wartet, dass endlich jemand den Nothalt zieht – und man wieder seinen eigenen Atem spürt. Man seine eigenen Signal nicht erkennt und die Stimme der anderen nicht warnimmt. Es gibt Momente, die sind so voller Glück, dass alle anderen Momente vergessen sind.

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um sie zu verstehen.

Jeder hat da wohl sein eigenes SIE, aber jeder kennt das Gefühl sich einfach zu viele Gedanken zu machen. Jedes Szenario 20x durchzugehen und letztendlich nicht weiter gekommen zu sein. In der Hoffnung dessen, wenn man nur lang genug denkt, dann würde sich etwas ändern und dann enttäuschen wird, weil doch alles beim Alten ist. In der Hoffnung dessen, wenn man nur lange genug denkt, endlich eine Erkenntnis zu erlangen, aber dann doch feststellt, dass vielleicht nachfragen, das einfachere gewesen wäre. In der Hoffnung dessen, wenn man nur lang genug denkt, endlich alles zu vergessen, weil die Gedankenen einem einen andern Weg zeigen und dann doch mit nur einem kleinen Gedanken zurück auf den alten Weg fällt.

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ist ja schon sehr erheiternd, wie die leutz (die alle keine Kommentare hinterlassen) auf  meinen Blog stoßen, die neuste Suchanfrage, Annika ist dumm? sollte mir das zu denken geben? ich mein, als dumm würde ich mich nicht bezeichnen und das Wort(ähh den Begriff) dumm hab ich jetzt auch nicht im Zusammenhang mit mir verwendet, also bitte. Oder Glück puzzeln, ist auch ne nette Anfrage, also es gibt da von so nem Verlag nen Puzzle mit nem vierblättrigen Kleeblatt, das kann man puzzlen, also viel Spaß. Oder ihr macht euch einfach selbst ein Puzzle mit nem vierblättrigen Kleeblatt (vlt. veröffentliche ich ne Anleitung)

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Heute mal wieder einer dieser alltäglichen Schultäge hinter mich gebrach- stoooooopp- nicht alltäglich, wir durften(mussten) uns heute mit Lyrik befassen und selber versuchen ein Gedicht (wobei ich nicht sicher bin ob man das wirklich so bezeichnen kann) verfassen, auch ich habe mich zum Thema „Heimat“ versucht und dachte ich veröffentliche das mal, zur allgemeinen Erheiterung: (P.s Das Ding hier möchte meine Wortfetzen nicht in Form veröffentlichen)

Heimatreise

Vertrieben

alles verloren,

Familie und Freunde,

dem Leben den Sinn geraubt

einsam und allein

auf der Suche

nach einem Ort,

der sich Heimat nennt.

Ort der Glückseeligkeit 

Wenn man sich geborgen fühlt,

der Kummer sich von der Seele spühlt,

man zwischen den Gewohnheiten springt,

und freudig schief alle Lieder mitsingt.

Die Freiheit der Gedanken spürt,

die Umgebung einen zur Glückseeligkeit verführt,

dann ist man dort, wo man sich zuhause fühlt,

– Der HEIMAT, ein Ort an dem die Trauer verblüht.

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Möglich?

Ist es möglich eine Freundschaft, die einen schmerzhaften Bruch erlitten hat im Nichts aufzubauen? Ich meine ist es überhaupt sinnvoll daran zu glauben, dass es funktionieren könnte? Wird es nicht jedesmal bei der kleinsten Kleinigkeit so sein, dass alles wieder hochkommt? Man dem anderen die Vorwürfe macht, die man eigentlich für abgeschlossen hält? Einfach nur weil man ihn nicht nochmal dirket in die Augen gesehe hat, weil  man dachte gut lass uns ohne zurück zuschauen weiter gehen, aber ist dieses Gerüst nicht total wacklig? sollte man nicht der Vergangenheit einen Abschluss geben und ihr gemeinsam nochmal in die Augen sehen um wirklich weiter zugehen? Doch wie stellt man das am Besten an? wenn man doch gerade gemerkt hat, wie schön es ist zu wissen, dass man den Menschen doch nicht ganz verloren hat, sondern immer noch die relle Chance besteht, das er ein Wegbegleiter werden könnte, und jeder Satz mit soviel bedacht gesagt wir, weil man sich davor fürchtet, das es wieder wird wie in den letzten Monaten? was dann? Nochmal solch ein Bruch und es wird keine Möglichkeit mehr für ein „Neuanfang“ geben? Aber ist der Bruch nicht von vornerein offensichtlich, wenn das Alte noch auf dem Präsentierteller liegt?

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kamen an eine Kreuzug aus viel zu viel Gezweig, trafen ihren Retter und erkannten dann, das er ihnen auch nicht weiterhelfen kann.  Anders ausgedrückt, heißt das soviel wie Annika hatte Sportunterricht 30min laufen im Wald, an sich ja schon der Horror, für so unsprotliche Menschen wie ich, aber dann kam es soweit, dass ich meine komplette Gruppe verloren habe (jaa ich bin halt einfach kein ICE, höchstens die Zahnradbahn) und keine Ahnung hatte, wie ich aus diesem dunklen und bösen Wald wieder raus finde. Also dachte ich, ich lauf mal so zurück wie ich her gekommen bin, ja schlau gedacht, dumm nur das ich lieber toller Musik „beatsteaks“ gelauscht habe, als nur ansatzweise auf den Weg zu achten und irgendwo an einer Kreuzug ankam, um dort dann einen anderen Teil meiner Gruppe traf. Und schon auf die Rettung gehofft hatte, ja die Hoffnung hat so ihre Tücken, die waren auch sehr schlau und hatten genauso viel Ahnung wie ich und hätten mich erstmal in die komplett falsche Richtung laufen lassen. Dann kam der Held in weiß, oh mist er war kein Held, sondern nur Klassensprecher ohne Ahnung, naja aber selbst sind die Frauen und lassen den Mann eine Joggerin fragen, die dann glücklicherweise den Weg kannte.

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