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Archive for Dezember 2007

Die richtigen Worte zu finden ist manchmal so schwer, wie gern möchte man sagen alles wird gut. Du musst nur daran glauben, aber was soll gut werden, wenn einem das Herz zerrissen wurde? Dagegen scheint schmerzender Liebeskummer kleiner als eine Amöbe. Der Schmerz sitzt so tief, dass alle Gesten und Worte die Wunde nicht schließen können. Sie können sie vielleicht verkleinern, aber verheilen wird sie nie. Was soll man also tun? Zuschauen und hoffen, dass er alleine darüber hinweg kommt? Mag sein, dass man die richtigen Worte nicht finden kann, aber Worte und Gesten helfen einem nicht ganz alleine dazustehen. Worte als Balsam für die Seele, eine Schulter zum Anlehnen und ein Lachen, wenn dem andern eigentlich nur noch zum Weinen ist. Wie tief der Schmerz auch sitzen mag und immer sitzen wird man muss wieder nach vorne schauen, denn das eigene Leben hält nicht an. Man wird noch in so viele Löcher fallen und so viele Ballonfahrten unternehmen, auch wenn der Moment einem als einziges Loch erscheint. Doch immer wird man Hände finden, die einem den Weg nach oben weisen, oder einem einen bisschen Licht ins Dunkle bringen. Man darf sich nur selbst nicht aufgeben.

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es ist wohl an der Zeit, dass letzte Jahr zusammen zufassen? tut mir leid, aber ich finde den Sinn darin nicht. Ich habe Fehler gemacht und hoffentlich darauß gelernt, sollte ich das noch nicht getan haben, dann bringt es jetzt auch nichts nochmals darauf zurück zublicken, ich kann sie ja nicht ungeschehen machen. Es gab viele schöne Momente, aber nochmal erleben werd ich sie nicht. Nächstes Jahr wird nicht alles besser, aber vieles gut. Also mach ich hier jetzt keinen Rückblick, sondern eine Vorschau.

2oo8 was bringt das neue Jahr:

  • Abitur „meine Schulzeit wird beendet“: Nur die harten kommen in Garten (das ganze Abimotto kann ich leider nicht veröffentlichen, es ist zu  grausam)
  • Führerschein „wer lange übt, fährt am Ende auch nicht besser“. Ich erspare mir hier jedes Kommentar zu meinem Fahrlehrer
  • AUSTRALIEN- „in diesem Falle bin ich sehr gerne Mitläufer“
  • Hamburg
  • Österreich- Universitäten besuchen.

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Überall wohl riechende Düfte, heiteres Treiben und lachende Gesichter – Du zwischen drin.  Es erdrückt dich fast. Fragst dich wo das Ende zufinden ist. Kann nicht wenigstens einer die Mundwinkel verziehen. Doch dein Wunsch will dir nicht gegönnt sein, alle möchten sie lieber ihre Masken tragen, da die Zeit es wohl von ihnen verlangt. Aber in Momenten, in denen sie sich unbeobachtet fühlen fängt sie an zubröckeln und zeigt tiefe Risse. Die Augen sind trüb und glanzlos, die Mundwinkel neigen sich nach unten und nichts ist mehr von der einstigen Freude zu erkennen. Aber sobald ein Blick den ihren streift. Ist die Maske wieder da, doch man hörte die Risse schreien in dieser („trostlosen“) Stille.

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