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Archive for Februar 2008

Nicht schon wieder denkt sie sich. Dreht sich um und geht drei Schritte weiter und dann ist es schon wieder passiert und dabei hatte sie sich doch so fest vorgenommen nicht mehr daran zu denken. Nicht mehr an ihn zu denken. An ihn hat sie die letzten Tage doch schon genug Gedanken verschwendet. Verschwendet? fragt sie sich. War es nicht vielleicht sogar wichtig an ihn zu denken? Hat es ihr nicht neue Optionen aufgezeigt? Nein, so darf sie gar nicht anfangen. Es ist verschwendet. Jeder auch noch so kleiner Gedanke ist Verschwendung. Egal in welche Richtung er auch gehen mag. Lieber an etwas Anderes denken, aber an was? Es scheint doch gar nichts Anderers mehr zu geben. Alles was sie momentan beschäftigt ist er. Er… und nichts sonst. Wann hört dieser Gedankenkreislauf auf? Vielleicht in 3 Schritten, vielleicht aber auch erst in 3000, aber er wird aufhören, dass hat sie sich vorgenommen. Wie viele Schritte es auch dauern möge.

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Schule… CT-Unterricht. Was soll ich hier?

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oder optimistisch betrachtet kurz vor dem Anfang. Nun sind bald schon ganze drei Jahre vorbei. Drei Jahre die mit nichts davor zuvergleichen sind. Doch es ist nicht nur ein Ende dieser drei Jahre, sondern das Ende von13 Jahren einer Schulkarriere, die man letztendlich als „geglückt“ bezeichnen könnte. Es sein denn, ich schreibe ein inaktzeptables Abi. Aber darum sollte es in diesem Beitrag eigentlich gar nicht gehen. Viel mehr wollte ich einmal, wahrscheinlich auch noch weitere Mal, schriftlich fixieren, dass es nun vorbei ist. Vorbei die unbeschwerte Zeit?, oder fängt sie erst an. Aber eins ist sicher, nichts wird mehr so sein. Wahrscheinlich kennt jeder dieses Gefühl, dieser absoluten Ungewissheit. Respekt vor dem Neuen und irgendwie doch traurig darüber, dass Alles nun doch zu Ende geht. Letztendlich aber doch glücklich über die Chance etwas Neues, wirklich Lebensrelavantes zu tun. Naja, ob es jetzt wirklich relavant und hinreichend notwendig ist mag dahergestellt sein, aber für mich ist es die Verwirklichung eines Lebenstraums. Also doch in erster Linie… kurz vor dem Anfang.

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Es zieht vorbei. Die Zeit eilt. Kein Stillstand und gestern ist schon ewig her. Plötzlich und völlig unerwartet: Freitag, 7.30 Uhr. Hätte ich nicht eigentlich noch soviel mehr machen müssen? Sollte ich nicht schon vor Wochen mich mit all dem beschäftigt haben? Hab ich das nicht alles einmal gewusst. War es nicht erst gestern, als ich noch jede Geleichung lösen konnte? Und vor nicht all zu langer Zeit, war alles was mich in Mathe interessieren musste das kleine 1×1. Und heute, ja heute, was sollte ich eigentlich alles nochmal wissen? Vergessen.

Ungefähr so wird sich das Morgen früh anfühlen.

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mir ist aufgefallen, dass ich eigentlich noch nie wirklich über Muisk geschrieben habe… ich werde es auch weiterhin nicht wirklich tun. Warum? Ganz einfach, ich könnte einfach keine objektive Meinung bilden. Was wahrscheinlich auch gar nicht der Sinn von Musik ist, aber ich möchte trotzdem keine Wertung abgeben. Aber heute juckt es mich in den Fingern, ich möchte einfach sagen, dass ich dieses Lied wirklich mag: Clueso- Kein Zentimeter.

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Wenn…

man mich fragen würde, wie ich momentan alles beschreiben würde, dann könnte ich keine direkten Worte dafür finden. Eigentlich ist alles taub und andererseits hab ich ein leichtes Lachen im Gesicht. Beides zusammen fühlt sich aber falsch an. Obwohl beide Gegebenheit in Zusammenhang stehen… sind sie sich doch fremd. Die eine Seite zerreist mich fast, die andere hält alles von außen zusammen. Dem Außen würde ich gern etwas zurück geben, doch wie? Ein einfaches Danke scheint mir nicht genug. Dem Inneren, dem Inneren würde ich  gerne Frieden schenken, doch dieser Friede scheint sich irgendwo in einem anderen Universum zu verstecken.

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