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Archive for Dezember 2008

Verschwunden… zwischen leeren Zeilen, unsichtbaren und ungreifbaren Gedanken. Irgendwo am andern Ende der Welt, in der Hoffnung eine Andere zu werden, ohne zu sehr anders zu sein. Die Erkenntnis gewinnen und eine andere ueberholen. Traeume leben und Wuensche gefrieren, Gefuehle erwachen.

Man laesst sich treiben, weit entfernt von Zuhause, oder dem Ort den man einst Zuhause nannte und nun nur noch ein Illusion ist, kein Gefuehl. Heimatlos, vielleicht. Fuer ewig? Nein. Es kommt die Zeit in der man wieder einen festen Platz finden wird, fuer den Moment ist die nicht zu fassende Heimat, mein Zuhause. All das was ich bin und all das was ich sein moechte fuer den Moment und den Augenblick. Nicht fuer ewig. Es kommt die Zeit in der ich mich wieder niederlassen werde und zurueck kehre um das zu bilden, was mein weiteres Leben sein soll und sein moechte. Fester Halten und andere Freiheit. Doch gerade jetzt in dem Moment ist kein Halt, mein Halt. Frei, von all dem was mich einst gebunden und wieder binden wird.

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