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Archive for Januar 2009

momentan Idylle

Das Herz schlaegt nur noch in unregelmaessigen Rythmen. Der Atem ist nicht zu spueren… nur fuer einen kurzen Moment, doch dennoch scheint von nun an alles langsamer zu gehen. Zeitlupenraffer… Blick…Lachen… alles scheint perfekt. Telefon. Seifenblase zerplatzt.

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Fragwuerdig

Ob es wirklich sinnvoll ist nachts seine Eintraege zuposten, wenn man jenseits von dessen steht, was denken wenigstens ein bisschen ermoeglicht… das Resultat ein wahrliches Fetzenmeer

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Fetzenmeer

es mag sein, dass sich aus den Fetzen, die sich einst Gedanken nannten, Plaene entwickelten, die nur noch in die Tat umgesetzt werden sollten, doch dann kam die Angst. Wovor? man moege glauben, es gaebe keine Gruende Angst davor zu haben Plaene zu realisieren, doch  das Gefuehl der Plan koennte nicht aufgehen bleibt. Aus dem einstigen Plan wird wieder ein Fetzen, und ploetzlich liegt vor einem ein Meer aus Fetzen und man versucht sie zu neunen Plaenen zusammen zusetzen, diesmal der Angst mit mehr Willen entgegen zu treten und sie zu fassen. Vielleicht ist nicht jeder Fetzen gleich ein Plan, doch man sollten ihm immer die Chance geben, sich zu einem zu entwickeln, den die Angst wird einem schon den wegweisen, ob der Fetzen sich fuer einen Plan eignet. Sie ist ein Wegweiser… so bald sie zu gross ist, war der Fetzen nicht reif genug und man legt in zurueck ins Fetztenmeer, bis er sich mit den anderen Fetzen vereint…  lass sie Reisen, die Gedanken und fang sie ein, wenn sie soweit sind der Angst entgegen zu treten und geh ein paar Schritte mit ihnen… sie werden dich auf deiner Reise begleiten und dir den Weg zeigen…

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