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Archive for the ‘Schule’ Category

Vor dem Anfang kommt das kalte Ende. Das Ende, das einen immer irgendwie traurig stimmt. Erleichtert und froh, dennoch melancholisch. Erinnerungen, die einem hoffetlich ewig erhalten bleiben, sowohl schöne als auch die weniger schönen. Augenblicke, die einen mehr geprägt haben, als ganze Monate. Das Ende, dass soviele Auswirkungen hat auf dein ganzes weiters Leben, Menschen und Dinge die du hinter dir lässt. Auch Menschen, die du eigentlich gar nicht los lassen kannst und nicht los lassen willst. In der Hoffnung sie irgendwann wieder einzufangen. Etwas komplett neues erwartet dich und mich, uns alle. Etwas noch nie erlebtes. Eine komplette Ära hinter dir gelassen. Abschied genommen vom bisher so gewohnten Alltag, dem morgendlichen Aufstehen und sich über nicht erledigte Arbeiten freuen, manchmal auch ärgern, den minimal Aufwand bis ins höchste zelebrieren. Sich über Kleinigkeiten ärgern, dem eigenen Leistungszwang unterliegen, die Person in Front total ignorieren. Soviel, was letztendlich nun vorbei ist. Vorbei.

Es wird mir fehlen, sehr sogar, denn wenn ich ehrlich bin, bin ich von 13 Jahren insgesamt mindestens 12 Jahre freiwillig und gerne hingegangen. Die Atmosphäre außerhalb des Unterrichts war einfach zu schön, als das der Verzicht nun leicht fallen würde. 13 Jahre sind genug, ja genug an Lernerei, egal wie eifrig man das nun getan hat und genug an Plagerei und Qualen. Aber es kann kein genug an tollen Leuten geben, die man in diesen Jahren kennengelernt hat . Mit denen man soviel geteilt hat ob Freude oder Trauer, Angst oder Mut, Verstand und Dummheit, Spaß und Leid, Arbeit und Freizeit… dieses Ende, ist das was es so schwer macht. Die den Moment gefrieren lässt. Doch der nächste Moment ist so warm, so hell, so schön. Er ist es der mich freudig in meine Zukunf stehen lässt. Er wird meine Zukunft uns sicher irgendwann auch meine Vergangenheit sein. Auf geht es in die weite Welte, ob alleine oder doch mit treuen Wegbegleitern…

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Die absolute Leere, nur ein paar Fremdkörper bewegen sich durch das Gebäude. Für wenige Tage fehl am Platz, zumindest für den Augenblick. Ein paar Augenblicke später wäre es normal, doch momentan absolut fremd, falsch und unwirklich. Aber dennoch real. Keine Illusion, die Fremdkörper sind anwesend, wir sind die Fremdkörper, wir bewegen uns durch ein Gebäude, das uns eigentlich fast ein Zuhause, nach der Anzahl der Stunden, die wir dort verbringen betrachtet, ist. Aber diese Tage sind wir Fremdkörper und werden es auch bleiben. Es sind Ferien. Schüler gehören nicht in die Schule, doch wir sind dort.

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Aufführen als wäre man gerade erst 12 geworden und warum? Ist es wirklich so wichtig ein Gesicht zuwaren, das man selbst nicht ist. Ist es wirklich so wichtig sich selber auf etwas die Chance zunehmen, einfach weil man nicht ehrlich zu den Andern und vorallem nicht ehrlich zu sich selbst sein kann? Für den Moment schien es so wichtig, doch nun, nun wäre ich doch lieber wieder das 18 jährige Mädchen gewesen, dass auch wirklich 18 ist und sich nicht wie 12 aufführte.

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Schule… CT-Unterricht. Was soll ich hier?

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oder optimistisch betrachtet kurz vor dem Anfang. Nun sind bald schon ganze drei Jahre vorbei. Drei Jahre die mit nichts davor zuvergleichen sind. Doch es ist nicht nur ein Ende dieser drei Jahre, sondern das Ende von13 Jahren einer Schulkarriere, die man letztendlich als „geglückt“ bezeichnen könnte. Es sein denn, ich schreibe ein inaktzeptables Abi. Aber darum sollte es in diesem Beitrag eigentlich gar nicht gehen. Viel mehr wollte ich einmal, wahrscheinlich auch noch weitere Mal, schriftlich fixieren, dass es nun vorbei ist. Vorbei die unbeschwerte Zeit?, oder fängt sie erst an. Aber eins ist sicher, nichts wird mehr so sein. Wahrscheinlich kennt jeder dieses Gefühl, dieser absoluten Ungewissheit. Respekt vor dem Neuen und irgendwie doch traurig darüber, dass Alles nun doch zu Ende geht. Letztendlich aber doch glücklich über die Chance etwas Neues, wirklich Lebensrelavantes zu tun. Naja, ob es jetzt wirklich relavant und hinreichend notwendig ist mag dahergestellt sein, aber für mich ist es die Verwirklichung eines Lebenstraums. Also doch in erster Linie… kurz vor dem Anfang.

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Es zieht vorbei. Die Zeit eilt. Kein Stillstand und gestern ist schon ewig her. Plötzlich und völlig unerwartet: Freitag, 7.30 Uhr. Hätte ich nicht eigentlich noch soviel mehr machen müssen? Sollte ich nicht schon vor Wochen mich mit all dem beschäftigt haben? Hab ich das nicht alles einmal gewusst. War es nicht erst gestern, als ich noch jede Geleichung lösen konnte? Und vor nicht all zu langer Zeit, war alles was mich in Mathe interessieren musste das kleine 1×1. Und heute, ja heute, was sollte ich eigentlich alles nochmal wissen? Vergessen.

Ungefähr so wird sich das Morgen früh anfühlen.

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Das Jahr hat schon vor 4 Stunden und 25, naja gerade wurden es 26 Minuten begonnen. Ich bin etwas schlaflos, was vlt. auch an dem Sprudelwasser bzw. dem Sekt liegen könnte. Im TV läuft ein LiveKonzert von Pink und dabei höre ich diese Frau doch gar nicht wirklich. Aber nicht so wichtig. Eigenentlich wollt ich nur festhalten, dass ich wenigstens dieses Jahr ohne Vorsätze beginnen wollte, bis die anderen schrieen jetzt sind es nur noch 3 Monate, nur noch 3 und dann? ja dann kommen die Tauben zum Aschenputtel, oder wir schreiben Abitur und ich bin mir erst heute wieder einmal bewusst geworden, dass das das Ende von so vielem sein wird(könnte). Ich verschwinde ans andere Ende der Welt und aus der Realschule hab ich eins gelernt Freundschaften sind nicht unbedingt für ewig.  Somit sind es vielleicht die letzten 3 Monate, die ich mit den Menschen verbringe, die mich nun 3 Jahre begleitet haben. Das Ende der Schulzeit, was an sich zumindest für den jetztigen Moment kein schlechtes Gefühl ist, 13 Jahre sind dann doch einfach auch mal genug. Ich hör mich schon wenige Monate danach sagen, ach die Schulzeit, jaa das waren noch schöne Zeiten. Doch jetzt ist einfach jezt. Und um den jetzigen Moment in Worten festzuhalten… mir geht es gut, aber ich bin unkomplett. Irgendetwas fehlt. Aber das Neue Jahr wird das schon komplementieren. Gute Nacht/Morgen. Achja und euch allen natürlich auch ein frohes NEUES JAHR =).

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