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Archive for the ‘Unnütz’ Category

Wir laufen entlang eines kleinen Weges, der eigentlich viel breiter wäre, aber durch die Menschenmassen, die entweder das selbe Ziel, aber auch ein anderes anstreben, blockiert ist. Es gibt kein direktes Durchkommen, doch trotzdem findet man immer wieder eine kleine Pforte, die einen die Möglichkeit eröffnet den Weg zu passieren und ein paar Meter näher ans Ziel zu gelangen. Die Sonne scheint auf meinen und auch auf die Köpfe der anderen, doch keiner scheint sich wirklich über die Tatsache, dass nicht ein kleines Wölkchen am Himmel ist zu freuen. Viel mehr liegt die Fikiton auf einem nicht definierten Ziel. In voller Eile und ohne Rücksicht drängen sich die Leute entlang des Weges und versperren nun auch noch den Weg den ich für uns ausgesucht hatte. Es wird geschuckt und gedrückt. Kein geordnetes Gehen und schon gar kein Lachen. Aber ganz am Rande sehe ich es unser Ziel und ganz leise hör ich es unser Ziel. Wir werden ankommen, die Masse wird uns tragen, oder eben schieben, aber wir werden es erreichen und dann wird das Gefühl der Freiheit überwiegen. DIe Sonne lacht….

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Verfolgt. Ihn gesehen und nun doch wieder dauerhaft daran denkend, wobei nicht mehr gewollt. Vergessen möchten, aber die tägliche Erinnerung vor Augen. Die Erinnerung liebend, doch den Moment hassend. Unabweichlich. Wird es jemals die Erinnerung in Luft auflösen, obwohl geliebt um den Schmerz zu lindern?

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steht ein neuer Anfang. Nach ewigen Zeiten und wenn ich ewig schreibe, dann mein ich ewig, hab auch ich es endlich geschafft. Das Elend hat seinen Höhepunkt vor wenigen Tagen erreicht und dort nun auch sein Ende gefunden. Nach all den vielen verschwendeten Stunden, dem unnötigen Bluthochdruck und dem Verbreiten von schlechter Laune… ist es endlich soweit. Die Welt liegt mir zu Füssen.

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Die absolute Leere, nur ein paar Fremdkörper bewegen sich durch das Gebäude. Für wenige Tage fehl am Platz, zumindest für den Augenblick. Ein paar Augenblicke später wäre es normal, doch momentan absolut fremd, falsch und unwirklich. Aber dennoch real. Keine Illusion, die Fremdkörper sind anwesend, wir sind die Fremdkörper, wir bewegen uns durch ein Gebäude, das uns eigentlich fast ein Zuhause, nach der Anzahl der Stunden, die wir dort verbringen betrachtet, ist. Aber diese Tage sind wir Fremdkörper und werden es auch bleiben. Es sind Ferien. Schüler gehören nicht in die Schule, doch wir sind dort.

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Aufführen als wäre man gerade erst 12 geworden und warum? Ist es wirklich so wichtig ein Gesicht zuwaren, das man selbst nicht ist. Ist es wirklich so wichtig sich selber auf etwas die Chance zunehmen, einfach weil man nicht ehrlich zu den Andern und vorallem nicht ehrlich zu sich selbst sein kann? Für den Moment schien es so wichtig, doch nun, nun wäre ich doch lieber wieder das 18 jährige Mädchen gewesen, dass auch wirklich 18 ist und sich nicht wie 12 aufführte.

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Nicht schon wieder denkt sie sich. Dreht sich um und geht drei Schritte weiter und dann ist es schon wieder passiert und dabei hatte sie sich doch so fest vorgenommen nicht mehr daran zu denken. Nicht mehr an ihn zu denken. An ihn hat sie die letzten Tage doch schon genug Gedanken verschwendet. Verschwendet? fragt sie sich. War es nicht vielleicht sogar wichtig an ihn zu denken? Hat es ihr nicht neue Optionen aufgezeigt? Nein, so darf sie gar nicht anfangen. Es ist verschwendet. Jeder auch noch so kleiner Gedanke ist Verschwendung. Egal in welche Richtung er auch gehen mag. Lieber an etwas Anderes denken, aber an was? Es scheint doch gar nichts Anderers mehr zu geben. Alles was sie momentan beschäftigt ist er. Er… und nichts sonst. Wann hört dieser Gedankenkreislauf auf? Vielleicht in 3 Schritten, vielleicht aber auch erst in 3000, aber er wird aufhören, dass hat sie sich vorgenommen. Wie viele Schritte es auch dauern möge.

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Schule… CT-Unterricht. Was soll ich hier?

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